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Warum stehen Reisfelder unter Wasser?
Geschrieben von joline
Erstellt am 9. November 2016 10:06
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Die meisten Reispflanzen gedeihen besonders gut unter nassen, feuchtwarmen Bedingungen, im Gegensatz zu anderen Nutzpflanzen benötigen sie große Mengen an Wasser. Im Laufe der Zeit entwickelten die Menschen eine Anbaumethode, die man “Naßreisanbau“ nennt. Dabei werden Felder durch Fluß- oder Regenwasser unter Wasser gesetzt und die Setzlinge meist von Hand in das Feld eingesetzt. Das Wasser ist kein stehendes Gewässer, sondern langsam fließend. Es sorgt auch dafür, daß Schädlinge und Unkraut ferngehalten werden. Die Reispflanzen sind, im Gegensatz zu Unkräutern, an diese Art des Anbaus durch Zucht gewöhnt worden.

Geschrieben von Frank
Geantwortet am 9. November 2016 10:08